From CVE record to external exposure
GeoServer is an open source server that allows users to share and edit geospatial data. GeoTools Schema class use of Eclipse XSD library to represent schema data structure is vulnerable to XML External Entity (XXE) exploit. This impacts whoever exposes XML processing with gt-xsd-core involved in parsing, when the documents carry a reference to an external XML schema. The gt-xsd-core Schemas class is not using the EntityResolver provided by the ParserHandler (if any was configured). This also impacts users of gt-wfs-ng DataStore where the ENTITY_RESOLVER connection parameter was not being used as intended. This vulnerability is fixed in GeoTools 33.1, 32.3, 31.7, and 28.6.1, GeoServer 2.27.1, 2.26.3, and 2.25.7, and GeoNetwork 4.4.8 and 4.2.13.
Geotools vulnerability sollte über betroffene Produkte auf live erreichbaren externen Assets priorisiert werden, nicht als abstrakter Feed-Eintrag. ThreatPort konzentriert sich auf die erste Frage budgetbewusster IT-Leiter und CISOs: Was ist von außen heute sichtbar, wie kritisch ist es, und was sollte zuerst behoben werden?
Bekannte Ausnutzung
- Bekannte Ransomware-Nutzung
- Nicht erfasst
- EPSS-Ausnutzungswahrscheinlichkeit
- 52.54% (99p)
- CVSS-Basiswert
- 9.9 (CVSS:3.1/AV:N/AC:L/PR:N/UI:N/S:C/C:H/I:L/A:L)
- Veröffentlicht
- 2025-06-10
- Schwachstellentyp
- CWE-611, CWE-918
Quelle: CISA Known Exploited Vulnerabilities und FIRST.org EPSS.
Was ThreatPort prüft
Die Ausgabe ist bewusst praktisch: Hinweise zur Verantwortlichkeit, Risikokontext, konkrete Maßnahmen und wiederholbare Evidenz, die mit Technikteams oder Führung geteilt werden kann. Sie ersetzt keine menschliche Sicherheitsbewertung und verspricht keine magische Compliance-Automation.
Für diese Route behandelt ThreatPort die Suchintention als konkreten Betriebszusammenhang statt als generische Landingpage. Kategorie, Zielgruppe, Technologie, Branche und Region werden zusammengeführt, damit Besucher schnell erkennen, ob der Scan für ihre Umgebung relevant ist.
Routenspezifisches Evidenzprofil
CVE-2025-30220 affects Geotools, a CWE-611 weakness. Disclosed 2025-06-10. This page exists to answer one question: is anything you own externally reachable and running it.
Assets, die diese Seite priorisieren sollte
Signale mit hoher Priorität
Was sollte in diesem Kontext zuerst geprüft werden?
Der erste Schritt für Teams, die Geotools betreiben, ist nicht eine allgemeine Schwachstellenliste, sondern die Validierung öffentlich erreichbarer Assets mit geschäftlicher Relevanz.
Aktionscheckliste
- Bestätigen Sie, ob Geotools auf einer öffentlichen Domain, Subdomain, API oder Admin-Oberfläche vorhanden ist.
- Priorisieren Sie CRITICAL-Exponierung nur, wenn der betroffene Dienst erreichbar oder geschäftskritisch ist.
- Patchen, deaktivieren, isolieren oder kompensierende Kontrollen vor den Dienst setzen.
- Nach der Behebung erneut scannen, um Vorher-Nachher-Evidenz zu erfassen.
Kontextbezogene nächste Maßnahmen
- Eigentümerschaft exponierter Assets prüfen
- Unnötige öffentliche Dienste schließen
- DNS-Einträge bereinigen
- Zugriffsregeln einschränken
- Hochkonfidente Befunde erneut scannen
Nützliche Evidenz in diesem Kontext bezieht sich meist auf ISO 27001, SOC 2, vendor security reviews. ThreatPort formuliert bewusst vorsichtig: Es handelt sich um operative Sicherheitsevidenz, nicht um eine rechtliche Zertifizierung oder eine Garantie für Auditorenakzeptanz.