From CVE record to external exposure
Envoy is a cloud-native, open source edge and service proxy. The HTTP/2 protocol stack in Envoy versions prior to 1.29.3, 1.28.2, 1.27.4, and 1.26.8 are vulnerable to CPU exhaustion due to flood of CONTINUATION frames. Envoy's HTTP/2 codec allows the client to send an unlimited number of CONTINUATION frames even after exceeding Envoy's header map limits. This allows an attacker to send a sequence of CONTINUATION frames without the END_HEADERS bit set causing CPU utilization, consuming approximately 1 core per 300Mbit/s of traffic and culminating in denial of service through CPU exhaustion. Users should upgrade to version 1.29.3, 1.28.2, 1.27.4, or 1.26.8 to mitigate the effects of the CONTINUATION flood. As a workaround, disable HTTP/2 protocol for downstream connections.
Envoy vulnerability sollte über betroffene Produkte auf live erreichbaren externen Assets priorisiert werden, nicht als abstrakter Feed-Eintrag. ThreatPort konzentriert sich auf die erste Frage budgetbewusster IT-Leiter und CISOs: Was ist von außen heute sichtbar, wie kritisch ist es, und was sollte zuerst behoben werden?
Bekannte Ausnutzung
- Bekannte Ransomware-Nutzung
- Nicht erfasst
- EPSS-Ausnutzungswahrscheinlichkeit
- 87.81% (100p)
- CVSS-Basiswert
- 5.3 (CVSS:3.1/AV:N/AC:L/PR:N/UI:N/S:U/C:N/I:N/A:L)
- Veröffentlicht
- 2024-04-04
- Schwachstellentyp
- CWE-390
Quelle: CISA Known Exploited Vulnerabilities und FIRST.org EPSS.
Was ThreatPort prüft
Die Ausgabe ist bewusst praktisch: Hinweise zur Verantwortlichkeit, Risikokontext, konkrete Maßnahmen und wiederholbare Evidenz, die mit Technikteams oder Führung geteilt werden kann. Sie ersetzt keine menschliche Sicherheitsbewertung und verspricht keine magische Compliance-Automation.
Für diese Route behandelt ThreatPort die Suchintention als konkreten Betriebszusammenhang statt als generische Landingpage. Kategorie, Zielgruppe, Technologie, Branche und Region werden zusammengeführt, damit Besucher schnell erkennen, ob der Scan für ihre Umgebung relevant ist.
Routenspezifisches Evidenzprofil
CVE-2024-30255 affects Envoyproxy Envoy, a CWE-390 weakness. Disclosed 2024-04-04. This page exists to answer one question: is anything you own externally reachable and running it.
Assets, die diese Seite priorisieren sollte
Signale mit hoher Priorität
Was sollte in diesem Kontext zuerst geprüft werden?
Der erste Schritt für Teams, die Envoyproxy Envoy betreiben, ist nicht eine allgemeine Schwachstellenliste, sondern die Validierung öffentlich erreichbarer Assets mit geschäftlicher Relevanz.
Aktionscheckliste
- Bestätigen Sie, ob Envoy auf einer öffentlichen Domain, Subdomain, API oder Admin-Oberfläche vorhanden ist.
- Priorisieren Sie MEDIUM-Exponierung nur, wenn der betroffene Dienst erreichbar oder geschäftskritisch ist.
- Patchen, deaktivieren, isolieren oder kompensierende Kontrollen vor den Dienst setzen.
- Nach der Behebung erneut scannen, um Vorher-Nachher-Evidenz zu erfassen.
Kontextbezogene nächste Maßnahmen
- Eigentümerschaft exponierter Assets prüfen
- Unnötige öffentliche Dienste schließen
- DNS-Einträge bereinigen
- Zugriffsregeln einschränken
- Hochkonfidente Befunde erneut scannen
Nützliche Evidenz in diesem Kontext bezieht sich meist auf ISO 27001, SOC 2, vendor security reviews. ThreatPort formuliert bewusst vorsichtig: Es handelt sich um operative Sicherheitsevidenz, nicht um eine rechtliche Zertifizierung oder eine Garantie für Auditorenakzeptanz.