From CVE record to external exposure
curl 7.75.0 through 7.76.1 suffers from a use-after-free vulnerability resulting in already freed memory being used when a TLS 1.3 session ticket arrives over a connection. A malicious server can use this in rare unfortunate circumstances to potentially reach remote code execution in the client. When libcurl at run-time sets up support for TLS 1.3 session tickets on a connection using OpenSSL, it stores pointers to the transfer in-memory object for later retrieval when a session ticket arrives. If the connection is used by multiple transfers (like with a reused HTTP/1.1 connection or multiplexed HTTP/2 connection) that first transfer object might be freed before the new session is established on that connection and then the function will access a memory buffer that might be freed. When using that memory, libcurl might even call a function pointer in the object, making it possible for ...
Curl vulnerability sollte über betroffene Produkte auf live erreichbaren externen Assets priorisiert werden, nicht als abstrakter Feed-Eintrag. ThreatPort konzentriert sich auf die erste Frage budgetbewusster IT-Leiter und CISOs: Was ist von außen heute sichtbar, wie kritisch ist es, und was sollte zuerst behoben werden?
Bekannte Ausnutzung
- Bekannte Ransomware-Nutzung
- Nicht erfasst
- EPSS-Ausnutzungswahrscheinlichkeit
- 60.12% (99p)
- CVSS-Basiswert
- 8.1 (CVSS:3.1/AV:N/AC:H/PR:N/UI:N/S:U/C:H/I:H/A:H)
- Veröffentlicht
- 2021-06-11
- Schwachstellentyp
- CWE-416
Quelle: CISA Known Exploited Vulnerabilities und FIRST.org EPSS.
Was ThreatPort prüft
Die Ausgabe ist bewusst praktisch: Hinweise zur Verantwortlichkeit, Risikokontext, konkrete Maßnahmen und wiederholbare Evidenz, die mit Technikteams oder Führung geteilt werden kann. Sie ersetzt keine menschliche Sicherheitsbewertung und verspricht keine magische Compliance-Automation.
Für diese Route behandelt ThreatPort die Suchintention als konkreten Betriebszusammenhang statt als generische Landingpage. Kategorie, Zielgruppe, Technologie, Branche und Region werden zusammengeführt, damit Besucher schnell erkennen, ob der Scan für ihre Umgebung relevant ist.
Routenspezifisches Evidenzprofil
CVE-2021-22901 affects Haxx Curl, a CWE-416 weakness. Disclosed 2021-06-11. This page exists to answer one question: is anything you own externally reachable and running it.
Assets, die diese Seite priorisieren sollte
Signale mit hoher Priorität
Was sollte in diesem Kontext zuerst geprüft werden?
Der erste Schritt für Teams, die Haxx Curl betreiben, ist nicht eine allgemeine Schwachstellenliste, sondern die Validierung öffentlich erreichbarer Assets mit geschäftlicher Relevanz.
Aktionscheckliste
- Bestätigen Sie, ob Curl auf einer öffentlichen Domain, Subdomain, API oder Admin-Oberfläche vorhanden ist.
- Priorisieren Sie HIGH-Exponierung nur, wenn der betroffene Dienst erreichbar oder geschäftskritisch ist.
- Patchen, deaktivieren, isolieren oder kompensierende Kontrollen vor den Dienst setzen.
- Nach der Behebung erneut scannen, um Vorher-Nachher-Evidenz zu erfassen.
Kontextbezogene nächste Maßnahmen
- Eigentümerschaft exponierter Assets prüfen
- Unnötige öffentliche Dienste schließen
- DNS-Einträge bereinigen
- Zugriffsregeln einschränken
- Hochkonfidente Befunde erneut scannen
Nützliche Evidenz in diesem Kontext bezieht sich meist auf ISO 27001, SOC 2, vendor security reviews. ThreatPort formuliert bewusst vorsichtig: Es handelt sich um operative Sicherheitsevidenz, nicht um eine rechtliche Zertifizierung oder eine Garantie für Auditorenakzeptanz.