CVE-2019-1663 CRITICAL

CVE-2019-1663 Exposure-Check für Rv110w Firmware

Prüfen Sie, ob öffentliche Assets Signale zu Cisco Rv110w Firmware und CVE-2019-1663 zeigen. Schweregrad: CRITICAL.

From CVE record to external exposure

A vulnerability in the web-based management interface of the Cisco RV110W Wireless-N VPN Firewall, Cisco RV130W Wireless-N Multifunction VPN Router, and Cisco RV215W Wireless-N VPN Router could allow an unauthenticated, remote attacker to execute arbitrary code on an affected device. The vulnerability is due to improper validation of user-supplied data in the web-based management interface. An attacker could exploit this vulnerability by sending malicious HTTP requests to a targeted device. A successful exploit could allow the attacker to execute arbitrary code on the underlying operating system of the affected device as a high-privilege user. RV110W Wireless-N VPN Firewall versions prior to 1.2.2.1 are affected. RV130W Wireless-N Multifunction VPN Router versions prior to 1.0.3.45 are affected. RV215W Wireless-N VPN Router versions prior to 1.3.1.1 are affected.

Rv110w Firmware vulnerability sollte über betroffene Produkte auf live erreichbaren externen Assets priorisiert werden, nicht als abstrakter Feed-Eintrag. ThreatPort konzentriert sich auf die erste Frage budgetbewusster IT-Leiter und CISOs: Was ist von außen heute sichtbar, wie kritisch ist es, und was sollte zuerst behoben werden?

Bekannte Ausnutzung

Bekannte Ransomware-Nutzung
Nicht erfasst
EPSS-Ausnutzungswahrscheinlichkeit
95.71% (100p)
CVSS-Basiswert
9.8 (CVSS:3.1/AV:N/AC:L/PR:N/UI:N/S:U/C:H/I:H/A:H)
Veröffentlicht
2019-02-28
Schwachstellentyp
CWE-119, CWE-787

Quelle: CISA Known Exploited Vulnerabilities und FIRST.org EPSS.

Was ThreatPort prüft

Erkennt öffentlich erreichbare Dienste mit Bezug zu Cisco Rv110w Firmware.
Verknüpft erkannte Technologien mit CVE-2019-1663, Schweregrad und praktischer Priorität.
Prüft TLS, DNS, Header, exponierte Panels, veraltete Endpunkte und Service-Fingerprints von außen.
Erstellt zuerst eine kurze Scorecard und danach tiefere KI-Pentest-Evidenz und PDF-Reporting.

Die Ausgabe ist bewusst praktisch: Hinweise zur Verantwortlichkeit, Risikokontext, konkrete Maßnahmen und wiederholbare Evidenz, die mit Technikteams oder Führung geteilt werden kann. Sie ersetzt keine menschliche Sicherheitsbewertung und verspricht keine magische Compliance-Automation.

Für diese Route behandelt ThreatPort die Suchintention als konkreten Betriebszusammenhang statt als generische Landingpage. Kategorie, Zielgruppe, Technologie, Branche und Region werden zusammengeführt, damit Besucher schnell erkennen, ob der Scan für ihre Umgebung relevant ist.

Routenspezifisches Evidenzprofil

CVE-2019-1663 affects Cisco Rv110w Firmware, a CWE-119 weakness. Disclosed 2019-02-28. This page exists to answer one question: is anything you own externally reachable and running it.

Assets, die diese Seite priorisieren sollte

Domains und Subdomains Cloud-Endpunkte Kundenportale API-Dienste TLS- und DNS-Einträge E-Mail-Sicherheitskontrollen

Signale mit hoher Priorität

Vergessene Subdomains
Schwache TLS-Konfiguration
Offene Staging-Dienste
Fehlende DMARC-Durchsetzung
Veraltete Dienste
CVE-bezogene Technologien

Was sollte in diesem Kontext zuerst geprüft werden?

Der erste Schritt für Teams, die Cisco Rv110w Firmware betreiben, ist nicht eine allgemeine Schwachstellenliste, sondern die Validierung öffentlich erreichbarer Assets mit geschäftlicher Relevanz.

Vergessene Subdomains
Schwache TLS-Konfiguration
Offene Staging-Dienste
Fehlende DMARC-Durchsetzung

Aktionscheckliste

  1. Bestätigen Sie, ob Rv110w Firmware auf einer öffentlichen Domain, Subdomain, API oder Admin-Oberfläche vorhanden ist.
  2. Priorisieren Sie CRITICAL-Exponierung nur, wenn der betroffene Dienst erreichbar oder geschäftskritisch ist.
  3. Patchen, deaktivieren, isolieren oder kompensierende Kontrollen vor den Dienst setzen.
  4. Nach der Behebung erneut scannen, um Vorher-Nachher-Evidenz zu erfassen.

Kontextbezogene nächste Maßnahmen

  1. Eigentümerschaft exponierter Assets prüfen
  2. Unnötige öffentliche Dienste schließen
  3. DNS-Einträge bereinigen
  4. Zugriffsregeln einschränken
  5. Hochkonfidente Befunde erneut scannen

Nützliche Evidenz in diesem Kontext bezieht sich meist auf ISO 27001, SOC 2, vendor security reviews. ThreatPort formuliert bewusst vorsichtig: Es handelt sich um operative Sicherheitsevidenz, nicht um eine rechtliche Zertifizierung oder eine Garantie für Auditorenakzeptanz.