From CVE record to external exposure
lighttpd before 1.4.54 has a signed integer overflow, which might allow remote attackers to cause a denial of service (application crash) or possibly have unspecified other impact via a malicious HTTP GET request, as demonstrated by mishandling of /%2F? in burl_normalize_2F_to_slash_fix in burl.c. NOTE: The developer states "The feature which can be abused to cause the crash is a new feature in lighttpd 1.4.50, and is not enabled by default. It must be explicitly configured in the config file (e.g. lighttpd.conf). Certain input will trigger an abort() in lighttpd when that feature is enabled. lighttpd detects the underflow or realloc() will fail (in both 32-bit and 64-bit executables), also detected in lighttpd. Either triggers an explicit abort() by lighttpd. This is not exploitable beyond triggering the explicit abort() with subsequent application exit.
Lighttpd vulnerability sollte über betroffene Produkte auf live erreichbaren externen Assets priorisiert werden, nicht als abstrakter Feed-Eintrag. ThreatPort konzentriert sich auf die erste Frage budgetbewusster IT-Leiter und CISOs: Was ist von außen heute sichtbar, wie kritisch ist es, und was sollte zuerst behoben werden?
Bekannte Ausnutzung
- Bekannte Ransomware-Nutzung
- Nicht erfasst
- EPSS-Ausnutzungswahrscheinlichkeit
- 73.76% (99p)
- CVSS-Basiswert
- 9.8 (CVSS:3.0/AV:N/AC:L/PR:N/UI:N/S:U/C:H/I:H/A:H)
- Veröffentlicht
- 2019-04-10
- Schwachstellentyp
- CWE-190
Quelle: CISA Known Exploited Vulnerabilities und FIRST.org EPSS.
Was ThreatPort prüft
Die Ausgabe ist bewusst praktisch: Hinweise zur Verantwortlichkeit, Risikokontext, konkrete Maßnahmen und wiederholbare Evidenz, die mit Technikteams oder Führung geteilt werden kann. Sie ersetzt keine menschliche Sicherheitsbewertung und verspricht keine magische Compliance-Automation.
Für diese Route behandelt ThreatPort die Suchintention als konkreten Betriebszusammenhang statt als generische Landingpage. Kategorie, Zielgruppe, Technologie, Branche und Region werden zusammengeführt, damit Besucher schnell erkennen, ob der Scan für ihre Umgebung relevant ist.
Routenspezifisches Evidenzprofil
CVE-2019-11072 affects Lighttpd, a CWE-190 weakness. Disclosed 2019-04-10. This page exists to answer one question: is anything you own externally reachable and running it.
Assets, die diese Seite priorisieren sollte
Signale mit hoher Priorität
Was sollte in diesem Kontext zuerst geprüft werden?
Der erste Schritt für Teams, die Lighttpd betreiben, ist nicht eine allgemeine Schwachstellenliste, sondern die Validierung öffentlich erreichbarer Assets mit geschäftlicher Relevanz.
Aktionscheckliste
- Bestätigen Sie, ob Lighttpd auf einer öffentlichen Domain, Subdomain, API oder Admin-Oberfläche vorhanden ist.
- Priorisieren Sie CRITICAL-Exponierung nur, wenn der betroffene Dienst erreichbar oder geschäftskritisch ist.
- Patchen, deaktivieren, isolieren oder kompensierende Kontrollen vor den Dienst setzen.
- Nach der Behebung erneut scannen, um Vorher-Nachher-Evidenz zu erfassen.
Kontextbezogene nächste Maßnahmen
- Eigentümerschaft exponierter Assets prüfen
- Unnötige öffentliche Dienste schließen
- DNS-Einträge bereinigen
- Zugriffsregeln einschränken
- Hochkonfidente Befunde erneut scannen
Nützliche Evidenz in diesem Kontext bezieht sich meist auf ISO 27001, SOC 2, vendor security reviews. ThreatPort formuliert bewusst vorsichtig: Es handelt sich um operative Sicherheitsevidenz, nicht um eine rechtliche Zertifizierung oder eine Garantie für Auditorenakzeptanz.