From CVE record to external exposure
Multiple stack-based buffer overflows in the PVATLCalendar.PVCalendar.1 ActiveX control in pvcalendar.ocx in the scheduler component in the Media Server in Symantec Backup Exec for Windows Server (BEWS) 11d 11.0.6235 and 11.0.7170, and 12.0 12.0.1364, allow remote attackers to execute arbitrary code via a long (1) _DOWText0, (2) _DOWText1, (3) _DOWText2, (4) _DOWText3, (5) _DOWText4, (6) _DOWText5, (7) _DOWText6, (8) _MonthText0, (9) _MonthText1, (10) _MonthText2, (11) _MonthText3, (12) _MonthText4, (13) _MonthText5, (14) _MonthText6, (15) _MonthText7, (16) _MonthText8, (17) _MonthText9, (18) _MonthText10, or (19) _MonthText11 property value when executing the Save method. NOTE: the vendor states "Authenticated user involvement required," but authentication is not needed to attack a client machine that loads this control.
Backup Exec For Windows Server vulnerability sollte über betroffene Produkte auf live erreichbaren externen Assets priorisiert werden, nicht als abstrakter Feed-Eintrag. ThreatPort konzentriert sich auf die erste Frage budgetbewusster IT-Leiter und CISOs: Was ist von außen heute sichtbar, wie kritisch ist es, und was sollte zuerst behoben werden?
Bekannte Ausnutzung
- Bekannte Ransomware-Nutzung
- Nicht erfasst
- EPSS-Ausnutzungswahrscheinlichkeit
- 50.42% (99p)
- CVSS-Basiswert
- 9.3 (AV:N/AC:M/Au:N/C:C/I:C/A:C)
- Veröffentlicht
- 2008-02-29
- Schwachstellentyp
- CWE-119
Quelle: CISA Known Exploited Vulnerabilities und FIRST.org EPSS.
Was ThreatPort prüft
Die Ausgabe ist bewusst praktisch: Hinweise zur Verantwortlichkeit, Risikokontext, konkrete Maßnahmen und wiederholbare Evidenz, die mit Technikteams oder Führung geteilt werden kann. Sie ersetzt keine menschliche Sicherheitsbewertung und verspricht keine magische Compliance-Automation.
Für diese Route behandelt ThreatPort die Suchintention als konkreten Betriebszusammenhang statt als generische Landingpage. Kategorie, Zielgruppe, Technologie, Branche und Region werden zusammengeführt, damit Besucher schnell erkennen, ob der Scan für ihre Umgebung relevant ist.
Routenspezifisches Evidenzprofil
CVE-2007-6016 affects Symantec Backup Exec For Windows Server, a CWE-119 weakness. Disclosed 2008-02-29. This page exists to answer one question: is anything you own externally reachable and running it.
Assets, die diese Seite priorisieren sollte
Signale mit hoher Priorität
Was sollte in diesem Kontext zuerst geprüft werden?
Der erste Schritt für Teams, die Symantec Backup Exec For Windows Server betreiben, ist nicht eine allgemeine Schwachstellenliste, sondern die Validierung öffentlich erreichbarer Assets mit geschäftlicher Relevanz.
Aktionscheckliste
- Bestätigen Sie, ob Backup Exec For Windows Server auf einer öffentlichen Domain, Subdomain, API oder Admin-Oberfläche vorhanden ist.
- Priorisieren Sie HIGH-Exponierung nur, wenn der betroffene Dienst erreichbar oder geschäftskritisch ist.
- Patchen, deaktivieren, isolieren oder kompensierende Kontrollen vor den Dienst setzen.
- Nach der Behebung erneut scannen, um Vorher-Nachher-Evidenz zu erfassen.
Kontextbezogene nächste Maßnahmen
- Eigentümerschaft exponierter Assets prüfen
- Unnötige öffentliche Dienste schließen
- DNS-Einträge bereinigen
- Zugriffsregeln einschränken
- Hochkonfidente Befunde erneut scannen
Nützliche Evidenz in diesem Kontext bezieht sich meist auf ISO 27001, SOC 2, vendor security reviews. ThreatPort formuliert bewusst vorsichtig: Es handelt sich um operative Sicherheitsevidenz, nicht um eine rechtliche Zertifizierung oder eine Garantie für Auditorenakzeptanz.